Unsere nächste und voraussichtlich letzte Stolpersteinverlegung ist für das Jahr 2027 geplant – genau 20 Jahre nach der ersten Verlegung im Jahr 2007. An drei Standorten in Burgsteinfurt sollen noch einmal neun Stolpersteine verlegt werden, um an weitere Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung zu erinnern.Vor dem Haus Bahnhofstraße 38 werden drei Stolpersteine an die Fabrikanten Ernst Marcus und Ernst Levy sowie dessen Ehefrau Ida Levy, geborene Marcus, erinnern. An der Wasserstraße 1 soll ein Gedenkstein für die Witwe und Rentnerin Emilie Gottschalk verlegt werden, die 1942 deportiert wurde.
Die letzten fünf Stolpersteine sind für die Wasserstraße 25 vorgesehen. Einer davon wird an die Haushälterin Jenny Schwalm erinnern. Vier weitere sind der Familie Eichenwald gewidmet: Karl Eichenwald, seiner Ehefrau Margarethe (Grete) und ihren beiden Söhnen Helmut und Erwin.
Mit dieser voraussichtlich letzten Verlegung wird die Initiative Stolpersteine Burgsteinfurt einen besonderen Meilenstein erreichen: 20 Jahre nach Beginn des Projekts werden dann insgesamt 100 Stolpersteine im Stadtteil Burgsteinfurt an Menschen erinnern, die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung wurden.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim.
Ein Stolperstein für den letzten Lehrer und Kantor Hermann Emanuel.
Drei Stolpersteine für Rosa Cohen und ihre beiden Töchter
Ein Stolperstein für Isidor Meyer