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Emilie Bendix wurde 1915, mitten im Ersten Weltkrieg, als Tochter von Louis und Henny Bendix in Burgsteinfurt geboren. Anders als viele Kinder ihrer Generation hatte sie das Glück, dass ihr Vater Louis nicht zum Kriegsdienst eingezogen wurde, obwohl er mit 34 Jahren im wehrfähigen Alter war. Vermutlich blieb ihm die Einberufung erspart, weil er als Metzger eine wichtige Aufgabe bei der Lebensmittelversorgung erfüllte und seine Frau zudem schwanger war.
Am Weihnachtstag 1920 wurde Emilies Schwester Helga geboren, mit der Emilie immer eine tiefe Freundschaft verband.
Emilie und Helga um 1923, Bild mit AI gefärbt und geschärft
Quelle: Kenneth Jacobs
Helga und Emily um 1921. Bild mit AI gefärbt und geschärft
Quelle: Kenneth Jacobs
1921 wurde Emilie in die jüdische Volksschule eingeschult, die von Hermann Emanuel geleitet wurde. Zu ihren Mitschülern gehörten Georg Hirsch, Karl Hirsch, Helmut Hirsch, Lotte Hirsch (siehe Paula Hirsch), Walter und Margot Hirsch, Ruth und Else Sander, Siegfried und Irma Michel (siehe Hermann Michel), Renata Emanuel sowie Paul, Trude und Margarethe Israel (siehe Levy Israel). Neben diesen 14 Burgsteinfurter Kindern besuchten vermutlich auch einige Schüler aus Borghorst und Horstmar die Schule.
Die Schülerzahlen waren zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich zurückgegangen. Während die einst gut besuchte jüdische Volksschule zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch rund 60 Kinder unterrichtet hatte, war ihre Schülerzahl inzwischen erheblich geschrumpft. Emilie galt als aufgewecktes und intelligentes Mädchen. So überrascht es nicht, dass sie nach vier Jahren auf die nur wenige Meter entfernte Höhere Mädchenschule wechselte. Der Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen und einem Studium war für Mädchen damals noch mit erheblichen Hürden verbunden. Für Emilie kam daher zunächst vor allem eine kaufmännische Ausbildung infrage. Viele junge Frauen verzichteten zu jener Zeit allerdings ganz auf eine Berufsausbildung und blieben als sogenannte Haustöchter im elterlichen Haushalt, bis sie heirateten.
Für Emilie war dies offenbar keine Option, obwohl auch sie sich schon früh verliebte – doch dazu später mehr. In ihrer neuen Klasse fand Emilie schnell Anschluss. Besonders eng befreundet war sie mit Margarethe Bläsing, der späteren Frau Klünder, Marie ten Hagen, Margarete Horstmann, Hilde Grüter und Lieselotte Voges. Gemeinsam nahmen die Mädchen an den Aktivitäten einer Kindersportgruppe teil und engagierten sich in der Wandervogelbewegung. Diese um 1900 entstandene Jugendbewegung entwickelte sich rasch zu einer eigenständigen Jugendkultur. Im Mittelpunkt standen Wanderungen, gemeinsame Fahrten, Naturerlebnisse und das Gemeinschaftsgefühl. Zugleich wandten sich viele ihrer Mitglieder gegen starre gesellschaftliche Konventionen, übertriebenen schulischen und elterlichen Drill sowie autoritäre Bevormundung. Einige Fotografien, die dank des Sohnes von Margarethe Bläsing erhalten geblieben sind, geben einen lebendigen Einblick in diese Zeit. Sie zeigen Emilie und ihre Freundinnen bei gemeinsamen Unternehmungen, ausgelassen und voller Lebensfreude.
Trotz des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland und der bereits 1925 gegründeten Burgsteinfurter Ortsgruppe der NSDAP scheint Emilie zunächst eine weitgehend unbeschwerte Jugend erlebt zu haben. Sie war fest in ihren Freundeskreis eingebunden und nahm selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben ihrer Altersgenossinnen teil. Zumindest innerhalb dieses Kreises scheint ihre jüdische Herkunft zunächst keine erkennbare Rolle gespielt zu haben.
Die erhaltenen Fotografien vermitteln damit das Bild einer jungen Frau, deren Alltag von Freundschaften, gemeinsamen Unternehmungen und Zukunftsplänen geprägt war – noch bevor die nationalsozialistische Verfolgung ihr Leben und das ihrer Familie grundlegend verändern sollte.
Emily (2. von rechts, stehend) mit Ihrer Kindersportgruppe. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Emily (mittig, stehend, blau-weißes Kleid) bei einer Aufführung von Peterchens Mondfahrt. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Kindersportgruppe, Emilie vorderste Reihe, zweite Reihe von rechts. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Emily, kniend, erste von rechts.Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Emily (erste von links) mit ihren Freundinnen in der Stadt,Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Emilys Schulklasse im Bagno, Emily zweite von links.Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Schulklasse um 1930, Emilie sitzend, erste Reihe, erste von rechts. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Die Wandervogelbewegung im Bagno. Im Hintergrund sitzend Emily.Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Wandervogel-Gruppe im Bagno, um 1931.Emily mittig mit Stola. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Wandervogel-Gruppe im Bagno, um 1931.Emily zweite von links, Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
Emily um 1931 (mit Flasche in der Hand) mit ihren Freundinnen in Tecklenburg. Mit AI gefärbt.
Quelle: Familie Klünder
1931 verliebte sich die inzwischen 16-jährige Emilie in einen jungen Mann, der das Gymnasium Arnoldinum besuchte. Die Schule lag nur drei Häuser von ihrem Elternhaus entfernt, sodass sie die Jungen, die nach Unterrichtsschluss aus den Klassenzimmern strömten, regelmäßig beobachten konnte. Besonders angetan hatte es ihr der Sohn des Lehrers Hermann Bertelt, der unter dem Spitznamen „Bana“ bekannt war.
Ihre Schwärmerei war offenbar so groß, dass sie sogar in ihrer Schülerzeitung „Die Fünfjährigen der Städtischen Mädchenschule in Burgsteinfurt 1931“ darüber berichtete.
Schülerzeitung der „Einjährigen“ von 1931
Quelle: Ingrid König
Die Seite auf der die Mädchen von Emilys Schwärmerei für „Bana“ berichten
Quelle: Ingrid König
Stehend, ganz links Emilys Schwarm, daneben Georg Hirsch.
Quelle: Fotoarchiv Arnoldinum
Ob aus dieser Jugendliebe mehr wurde, ist nicht bekannt. Möglicherweise erfuhr Emilie irgendwann auch, dass Banas Vater ausgesprochen antisemitisch eingestellt war. Bereits 1926/27 hatte Hermann Bertelt seinen Sohn gezwungen, die Freundschaft zu seinem besten Freund Georg Hirsch zu beenden – allein deshalb, weil Georg Jude war.
Als sich Emilies Schulzeit ihrem Ende näherte, veränderten sich die politischen Verhältnisse in Deutschland dramatisch. Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Bei der Reichstagswahl im März wurde die NSDAP auch in Burgsteinfurt zur stärksten Partei, wenn auch nur mit knappem Vorsprung.Die Folgen der nationalsozialistischen Machtübernahme bekam Emilies Familie unmittelbar zu spüren. Bereits im März 1933 waren SA-Männer in die Metzgerei ihres Vaters eingedrungen und hatten seine Schlachtmesser beschlagnahmt. Der damalige Bürgermeister Dr. Walter Schumann hielt später ausdrücklich fest, dass dies widerrechtlich geschehen war. Am 31. März 1933 wurde auch die Metzgerei der Familie Bendix boykottiert. Zwei SA-Männer postierten sich vor dem Geschäft, um Kunden vom Einkauf abzuhalten.
Für Emilie zeichnete sich immer deutlicher ab, dass ihre Zukunft nicht mehr in Burgsteinfurt liegen würde – möglicherweise nicht einmal mehr in Deutschland.
Ein Foto vom 18. Juni 1933 zeigt sie noch einmal gemeinsam mit ihrer Freundin Marie Bläsing bei einem Badeausflug. Nur wenige Wochen später, im August 1933, verließ Emilie im Alter von gerade einmal 18 Jahren ihre Heimatstadt für immer.
Emily am 6. August 1933 im Freibad. Eines der letzten Bilder von Emily in Deutschland
Quelle: Familie Klünder
Emily um 1933/34
Quelle: Kenneth Jacobs
Ihr Weg führte sie in die Niederlande. Der Kontakt zu ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester Helga beschränkte sich fortan weitgehend auf Briefe. Doch selbst diese private Korrespondenz blieb von der nationalsozialistischen Überwachung nicht verschont. Die Gestapo kontrollierte ihre ein- und ausgehende Post. Offenbar befürchteten die Behörden, Emilie könnte Informationen ins Ausland weitergeben, die das Ansehen des Deutschen Reiches schädigen würden. Gemeint waren damit vermutlich auch Berichte über die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.
In den Niederlanden fand Emilie eine Anstellung als Sekretärin und konnte sich zunächst ein neues Leben aufbauen. Wie unbeschwert dieses tatsächlich war, lässt sich allerdings kaum beurteilen. Emilie erzählte ihren Kindern später, dass sie in Amsterdam am Anfang einmal in der gleichen Pension untergekommen war, wie Albert Einstein.
Während Emilie selbst vorerst in Sicherheit war, musste sie aus der Ferne miterleben, wie sich die Lage für ihre Eltern und ihre Schwester in Deutschland immer weiter verschlechterte. Doch das änderte sich.
Am 5. Oktober 1938 trafen ihre Eltern mit ihrer Schwester Amsterdam ein. Emilies Eltern hatten nur für sich selbst ein Quotenvisum erhalten, nicht aber für ihre beiden Kinder. Aus diesem Grund musste Helga bei ihrer Schwester in Amsterdam bleiben. Sicherlich war es geplant in den USA schnell Arbeit zu finden und dann ihre Kinder schnell nachzuholen. Emilie die Ihre Eltern nach ihrer Flucht aus Burgsteinfurt vermutlich das erste mal wiedersah, musste sie am folgenden Tag wieder verabschieden, denn dann fuhren sie weiter nach Liverpool wo sie ein Schiff in die USA bestiegen. Gerade im Oktober 1938 lag ein Krieg in der Luft und dürfte auch bei Helga und Emilie für Auswanderungsgedanken gesorgt haben. Sicherlich, die Niederlande war neutral, aber konnte man da im Falle eines Krieges darauf vertrauen? Das Deutsche Reich hatte im Ersten Weltkrieg sich schon nichts um Neutralitäten gekümmert und Belgien und Luxemburg angegriffen. Wie würde es bei einem Krieg sein, das ein rechtes Reich führt? Spätestens einen Monat später dürfte bei den beiden Schwestern alle Zweifel wie weggewischt sein: Die Pogromnacht fand in Deutschland und auch in Burgsteinfurt statt.
So bemühten sie Emilie und Helga ebenfalls um ein Quotenvisum für die USA. Emilie erhielt ihr Quotenvisum am 24. März 1939. Emilie hätte somit das Land jederzeit verlassen können. Aber wahrscheinlich wollte sie ihre Schwester nicht zurücklassen. Helga hatte in der Zwischenzeit sehr jung geheiratet und wartete mit ihrem Mann Rolf Dentz noch auf ihr Quotenvisum. Erst am 17. Juli 1939, sechs Wochen vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, erhielten sie auch ein Visum. Umgehend bestiegen die beiden Schwestern ein Schiff, die SS Nieuw Amsterdam und verließen den europäischen Kontinent in Richtung USA.
Nach ihrer Ankunft in den Vereinigten Staaten ließen sich Emilie, ihre Schwester Helga und deren Ehemann Rolf zunächst an der Westküste in San Francisco nieder. Aus der amerikanischen Volkszählung von 1940 geht hervor, dass Emilie zu diesem Zeitpunkt noch keiner Erwerbstätigkeit nachging. Das lag daran, dass Emily ihre Sprachkenntnisse noch verbessern musste. Um dies zu gewährleisten, arbeitete sie mit bedürftigen Kindern.
In San Francisco lernte sie den drei Jahre älteren Rechtsanwalt Merton Alwyn Jacobs kennen. Die beiden verliebten sich und verlobten sich am 25. Dezember 1941, dem ersten Weihnachtsfeiertag und zugleich dem 21. Geburtstag ihrer Schwester Helga. Doch die Vereinigten Staaten befanden sich inzwischen im Krieg. Am 7. Dezember 1941 hatte Japan überraschend den amerikanischen Marinestützpunkt Pearl Harbor angegriffen. Einen Tag später erklärten die USA Japan den Krieg. Am 11. Dezember folgten die Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens an die Vereinigten Staaten, die ihrerseits beiden Ländern den Krieg erklärten. Damit waren die USA auch offiziell in den Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland eingetreten. Für Merton bestand nun die Möglichkeit, zum Militärdienst eingezogen und auf einem der Kriegsschauplätze in Europa, Nordafrika oder im Pazifik eingesetzt zu werden. Möglicherweise war dies der Grund, weshalb das Paar nicht länger mit der Hochzeit warten wollte. Nur drei Wochen nach ihrer Verlobung, am 16. Januar 1942, heirateten Emilie und Merton in San Francisco. Nach einer kurzen Hochzeitsreise bezogen die frisch Vermählten ein Haus in Corte Madera, nördlich von San Francisco. Merton setzte seine juristische Laufbahn anschließend beim Judge Advocate General’s Corps (JAG) fort, dem juristischen Dienst der amerikanischen Streitkräfte. Dort war er als Militärjurist tätig.
Durch ihre Heirat mit Merton Jacobs hatte Emilie die amerikanische Staatsbürgerschaft erworben. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete sie für das Office of Strategic Services (OSS), den amerikanischen Nachrichtendienst, aus dem nach Kriegsende die heutige Central Intelligence Agency (CIA) hervorging.
Dort nutzte Emilie ihre deutschen Sprachkenntnisse und übersetzte Filme, die dem amerikanischen Geheimdienst aus Deutschland zugänglich geworden waren. Im Rahmen ihrer Tätigkeit stand sie zudem häufig in engem beruflichen Kontakt mit William „Wild Bill“ Donovan, der 1941 von Präsident Franklin D. Roosevelt zum Geheimdienstkoordinator ernannt worden war und ab 1942 das OSS leitete. Auch ihr Ehemann Merton, selbst ein erfolgreicher Rechtsanwalt, schätzte Emilies Fähigkeiten. Besonders beeindruckt war er von ihrem ausgeprägten juristischen Verständnis.
Nach dem Krieg engagierte sich Emilie in sozialen Organisationen und war selbst sehr kreativ. Unter anderem entwarf sie ein Kinderzimmer für Jugendliche. Das Paar bekam zwei Kinder: einen Sohn, Kenneth, der 1947 geboren wurde, und eine Tochter, die anscheinend früh starb.
Waren wir Anfangs noch davon ausgegangen, das Emilie Burgsteinfurt nie wieder gesehen hatte, müssen wir das mittlerweile revidieren. Emily und ihr Mann Merton besuchten Burgsteinfurt 1964. Etwa 31 Jahre nachdem sie Burgsteinfurt verlassen hatte, kehrte sie zurück, wobei es da doch eine Eingrenzung gab. Laut ihres Sohnes Kenneth ging sie nicht in die Stadt, sondern nur bis zum Schloss. Weiter wollte sie nicht. Vermutlich wären die Erinnerungen zu überwältigend gewesen. Zunächst wiegerte sie sich auch Deutsch zu reden, aber ihr Mann überredete sie dann doch.
Man darf annehmen, das die Erinnerungen Emilie überwältigten. Möglicherweise hatte Sie auch den Friedhof im Bagno besucht, der aber damals nur noch als Areal existierte. Sie traf sich mit drei Freundinnen am Schloss, dann ging man gemeinsam zum Friseur. Nach kurzer Zeit fuhr Emily mit ihrem Mann weiter nach Münster. Wer waren ihre Freundinnen, die sie traf? Man darf vermuten, das Margarethe Bläsing einer jener war, mit denen sie sich traf.
Es war vielleicht eine gute Entscheidung, nicht viel weiter in Burgsteinfurt reinzugehen. Ihr Elternhaus befand sich bis 2025 in den Besitz der Familie, die es spottbillig 1938 erworben hatten. Ihr Besitzer tat 16 Jahe später noch in einem der ersten Dokumentationen über die Shoah den Satz: „Bendix, soll ich Ihnen sagen, was ich von ihm halte, er war ein Jude – so wie man sich Juden landläufig vorstellt.“
Dem Paar sollten noch 39 glückliche Jahre vergönnt sein, ehe Emilys Mann Merton 2003 verstarb. Sie selbst erreichte eine hohes Alter und starb am 11. Juni 2013, vier Tage vor ihrem 98. Geburtstag in San Francisco.
Am 26. Januar 2025 besuchte Emilys Sohn Kenneth Jacobs die Geburtsstadt seiner Mutter. Anlass war die Stolpersteine-Verlegung für seine Mutter, seine Tante Helga und seinen beiden Großeltern vor dem ehemaligen Wohnhaus in der Wasserstraße. Kenneth Jacobs überreichte dem Heimatverein eine Dauerleihgabe: Den Schutzbrief seines Ur-Ur-Ur-Großvaters Meyer Bendix von 1796.
Verlegung der vier Stolpersteine für die Familie Bendix.
Kenneth Jacobs (ganz rechts) übergibt der Bürgemeisterin Frau Bögel-Hoyer die Dauerleihgabe im Besein von Barbara Herrmann der Vorsitzenden des Heimatvereins Burgsteinfurt und Peter Kreiert.
Quelle: Oliver Löpenhaus
Quellen: StA Steinfurt, Geburts-, Heirats- und Sterberegister, https://www.nrz.de/staedte/emmerich-rees-isselburg/pro-kultur-empfing-nachfahren-von-emmericher-juden-id214117451.html, New York, Passagierlisten, 1820-1957, Alabama, Naturalization Records, 1888-1991, Alabama, County Marriage Records, 1805-1967, ancestry.de,, https://de.wikipedia.org/wiki/Sidney_J._van_den_Bergh, StA Steinfurt birth, marriage and death registers, address books 1925 and 1938, StA Steinfurt, birth and death registers, Reichskristallnacht, persecution of Jews in Burgsteinfurt, California, Passenger and Crew Lists, 1882-1959, 1940 United States Federal Census, StA Steinfurt, Birth and Death Registers, Reichskristallnacht, Persecution of Jews in Burgsteinfurt, California, Passenger and Crew Lists, 1882-1959, 1940 United States Federal Census, StA Steinfurt, Birth, Marriage and Death Registers, https://www.nrz.de/staedte/emmerich-rees-isselburg/pro-kultur-empfing-nachfahren-von-emmericher-juden-id214117451.html, New York, Passenger Lists, 1820-1957, Alabama, Naturalization Records, 1888-1991, Alabama, County Marriage Records, 1805-1967, ancestry.de, Pennsylvania, Marriages, 1852-1968, Pennsylvania, Veteran Compensation Application Files, WWII, 1950-1966, Sources: StA Steinfurt, Geburts- und Sterberegister, StA Steinfurt C 2009, Willi Feld XXX, Wiedergutmachungsakte Buchheimer, Interview in Woordense Courant, 27.06.1991, LG Münster, Verfahren wegen den Vorfällen am 9./10. November 1938, Zeugenaussage P.Käding, Bericht von Charlotte Herz, Brief von Jeanette Buchheimer an Familie S. im September 1970, ancesty.de, Kenneth Jacobs.